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Ergebnisse des internationalen Seminars für Lehrer

Ergebnisse des internationalen Seminars für Lehrer

Am 4., 10. und 11. November veranstalteten Centropa und die Geschichtswerkstatt ein Online-Seminar zum 80. Jahrestag der Deportation westeuropäischer Juden nach Minsk.

80 Jahre seit der Deportation westeuropäischer Juden nach Minsk

80 Jahre seit der Deportation westeuropäischer Juden nach Minsk

Vor 80 Jahren, am 11. November 1941, erreichte der erste Zug mit deportierten Juden aus Hamburg die  Station Tawarnaja. Ab diesem Datum ist es üblich, den Beginn der Deportationen westeuropäischer Juden nach Minsk zu zählen. Die Passagiere jedes weiteren Transports im Minsker Ghetto wurden auch „Hamburger Juden“ genannt. Insgesamt deportierten die Nazis von November 1941 bis Oktober 1942 mehr als 23.000 Juden aus Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei.

Internationales Seminar für Lehrer

Internationales Seminar für Lehrer

In Gedenken an den 80. Jahrestag der Deportationen westeuropäischer Juden nach Minsk, das Jüdische Historische Institut Centropa und die Geschichtswerkstatt L. Lewin von Minsker Internationalen Blidungs- und Begegnungsstätte J. Rau lädt Lehrkräfte der formalen und non-formalen Bildung, Animatoren und Vertreter öffentlicher Organisationen zu einem internationalen Fortbildungsseminar ein, das Anfang November online stattfindet.

78 Jahre Auflösung des Minsker Ghettos

78 Jahre Auflösung des Minsker Ghettos

Am 21-23 Oktober 1943 wurde das Minsker Ghetto infolge des letzten Pogroms liquidiert. In den mehr als zwei Jahren ihres Bestehens wurden die meisten der tatsächlich 100.000 Menschen, die sich dort befanden, durch zahlreiche Vernichtungsaktionen getötet.

Köln: Letzte Tage des Gedenkfahrts

Köln: Letzte Tage des Gedenkfahrts

Am 25. September besuchten die Projektteilnehmenden den Lern- und Gedenkorte Jawne in Köln. Diese Gedenkstätte befindet sich am Ort der ehemaligen jüdischen Schule am Erich-Klibansky-Platz. Erich war während des Nationalsozialismus Leiter der Schule und rettete jüdische Kinder, indem er sie auf Kindertransporten nach Großbritannien brachte. Er selbst wurde nach Malyj Trostenez deportiert.

Vom 19. bis 23. September fand in Krzyzhova  eine Herbstschule für Lehrer statt

Vom 19. bis 23. September fand in Krzyzhova eine Herbstschule für Lehrer statt

Vom 19. bis 23. September 2021 fand im Rahmen des Projekts "Geschichte lehren: Sehen, Erkennen und Respektieren" ein einzigartiges Treffen statt, das vom Programm Konfrontierte Erinnerungen des EU-Russland Civil Society Forum (CSF) organisiert wurde. Etwa 20 Lehrer und informelle Erzieher aus fünf Ländern – Deutschland, Polen, Belarus, Russland und der Ukraine – trafen sich in Krzyzowa, Polen, bei einer Herbstschule.

23. und 24. September – aus Spurensuche in Bonn und Gruppenarbeit an Biographien

23. und 24. September – aus Spurensuche in Bonn und Gruppenarbeit an Biographien

Am 22. September machten sich die Teilnehmenden des Projekts "Transnationales historisches Lernen am Beispiel von Malyj Trostenez" auf den Weg von Wien in Richtung Deutschland.

Gedenkfahrt zu Gedenkstätten in Haradzieja und Stoubzy

Gedenkfahrt zu Gedenkstätten in Haradzieja und Stoubzy

Im Rahmen des Projekts des Leonid Levin Historischen Workshops „Regionale Dialogplattform von drei Generationen und sozialpsychologische Rehabilitation von Zeugen militärischer Ereignisse“ fand am 24. September 2021 eine Reise zu den Erinnerungsorten in Haradzieja und Stoubzy statt.

Letzte Tage in Wien: Diskussionen zur Erinnerungskultur in Österreich und Arbeiten an einem Podcast

Letzte Tage in Wien: Diskussionen zur Erinnerungskultur in Österreich und Arbeiten an einem Podcast

Wir sprechen weiter über eine Reise zu den Erinnerungsorten an Maly Trostenez im Rahmen des Projekts „Transnationales historisches Lernen am Beispiel von Maly Trostenez“.

Am 20. September trafen sich die Projektbeteiligten mit Waltraud Barton, der Autorin der Initiative IM-MER. Wenn Sie in Maly Trostenez waren und gelbe Tafeln mit den Namen der Opfer gesehen haben, ist dies die Waltraud-Initiative.

Wien, Bonn, Köln. Eine Reise zu den Erinnerungsorten von Maly Trostenez

Wien, Bonn, Köln. Eine Reise zu den Erinnerungsorten von Maly Trostenez

Die TeilnehmerInnen des Projekts „Transnationale Geschichtsvermittlung am Beispiel von Maly Trostenez“ begaben sich auf eine Reise zu den Erinnerungsorten von Maly Trostenez in Österreich und Deutschland. Das Programm erwies sich als reichhaltig, daher werden wir versuchen, Ihnen jeden Tag auf dieser Reise zu erzählen. Am 18. und 19. September fanden in Wien Vorträge und Exkursionen statt.

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