Bildungsseminar über die Ermordung der Patienten von psychiatrischen Kliniken

Bildungsseminar über die Ermordung der Patienten von psychiatrischen Kliniken

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In der vergangenen Woche erfuhren die Studenten der Universität Düsseldorf mehr über den Holocaust und die tragischen Ereignisse auf dem Territorium von Belarus in den Jahren des Zweiten Weltkrieges. Vom 23. bis  zum 30. September machte sich eine 20 Mann starke Gruppe unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Beate Fieseler und Univ.-Prof. Dr. Simone Dietz mit wenig bekannten Seiten der Kriegszeit bekannt.

5 Oktober Filmvorführung „Ja, Andrej Iwanowitsch“

5 Oktober Filmvorführung „Ja, Andrej Iwanowitsch“

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Deutsche Wochen 2018.

Geschichtswerkstatt Leonid Levin lädt zur Premiere des Films „Ja, Andrej Iwanowitsch» (2018). Film ist dem heutigen Leben einer der letzten belarussischen Häftlingen von Buchenwald Andrei Iwanowitsch Moiseenko gewidmet. Das tragische Schicksal und aktuelle Lebensumstände waren nicht in der Lage, die Würde und Heiterkeit des Mannes zu berauben. Er hat auch den Glauben an sich selbst und in das Bessere nicht verloren.

Am Ende des Films wird ein Gespräch mit dem Regisseur Hannes Farlock und der Hauptperson des Films stattfinden.

Besuch in der Gedenkstätte Buchenwald

Besuch in der Gedenkstätte Buchenwald

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Vom 14. bis 19. September unternahm eine Gruppe von belarussischen Lehrern und Museumsmitarbeitern aus ganz Belarus eine Bildungsreise in die Gedenkstätte Buchenwald. Die Reiseteilnehmer machten sich mit den Arbeitsmethoden einzelner Abteilungen der Gedenkstätte, insbesondere mit den Methoden der Arbeit mit den Jugendlichen bekannt, die sie in ihrer täglichen Tätigkeit als Pädagogen verwenden können. Sie besuchten auch den Gedenkort "Topf und Söhne" in Erfurt, die Gedenkstätte Mittelbau -Dora und lernten die problembehaftete Vergangenheit der bekannten Stadt Weimar kennen.

Expedition in der Geschichtswerkstatt

Expedition in der Geschichtswerkstatt

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Vom 20.bis 24. August 2018 fand in der Geschichtswerkstatt eine Oral-History-Expedition zur Wahrung des Andenkens an das Minsker Ghetto und die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges in Belarus statt.

Seminar für Jugendliche aus Deutschland in der Geschichtswerkstatt

Seminar für Jugendliche aus Deutschland in der Geschichtswerkstatt

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Vom 5. bis zum 12. August 2018 nahm eine Gruppe deutscher Jugendlichen aus dem Evangelischen Jugendhaus Shalom Gera an einem Bildungsseminar in der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin teil. Im Laufe einer Woche machten sich 28 Seminarteilnehmer mit der Holocaust-Geschichte am Beispiel des Minsker Ghettos und des Vernichtungsortes Malyj Trostenez im Detail bekannt.

Majja Krapina gestorben

Majja Krapina gestorben

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Im 82. Lebensjahr ist von uns ein großer Mensch gegangen - Majja Isaakowna Krapina. Noch vor einiger Zeit nahm sie an unseren Veranstaltungen aktiv teil, war immer bereit, den Jugendlichen über die Geschichte des Minsker Ghettos zu erzählen – eine traurige Wahrheit am Beispiel ihres eigenen Schicksals. Damit alle diese Geschichte in Erinnerung behalten, damit sich die Tragödie nie mehr wiederholt… . Wir werden sie sehr vermissen, diese starke, energische Frau, die den anderen ein Beispiel gab, wie man die die Geschichte des Verbrechens unter dem Namen Holocaust nicht vergessen darf….

Das didaktische Lernmittel „Das Minsker Ghetto“ auf dem Nationalen Bildungsportal

Das didaktische Lernmittel „Das Minsker Ghetto“ auf dem Nationalen Bildungsportal

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Das didaktische Lernmittel „Das Minsker Ghetto“, das in der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin in Zusammenarbeit mit dem belarussischen Oral-History-Archiv entwickelt wurde, ist jetzt in elektronischer Form auch auf dem Nationalem Bildungsportal unter dem Link http://adu.by/ru/homepage/obrazovatelnyj-protsess-2017-2018-uchebnyj-god/202-uchebnye-predmety-v-xi-klassy/1284-istoriya-belarusi.html (Zusatzmaterialien zum Lehrfach „Geschichte von Belaru

Europäische Erfahrung im Unterricht zum Thema Holocaust

Europäische Erfahrung im Unterricht zum Thema Holocaust

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Das Thema Holocaust ist bis jetzt ins Lehrprogramm zur Geschichte von Belarus nicht aufgenommen worden. Dieser Terminus fehlt überhaupt in den Schulbüchern. Den Shoa-Opfern wird von der offiziellen Seite nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl diese Kategorie ein Drittel aller auf dem belarussischen Territorium umgekommenen Menschen im  Zweiten Weltkrieg ausmacht. Einzelne Lehrer-Enthusiasten versuchen, die Situation zu verändern, und suchen nach Informationen über die modernen Unterrichtsmethoden des Themas Holocaust.

Die Ausstellung über Trostenez in der Nationalen Bibliothek eröffnet

Die Ausstellung über Trostenez in der Nationalen Bibliothek eröffnet

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Am 7. Juni ist die Ausstellung „Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung“ in der Nationalen Bibliothek der Republik Belarus eröffnet worden. An der Eröffnung nahmen teil: die erste Stellvertreterin der Bibliothek Jelena Dolgopolowa, der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der BRD in Belarus Peter Dettmar, die Leiterin der Abteilung für Kultur des Minsker städtischen Exekutivkomitees Vitalina Rudikowa, der stellvertretende Leiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Belarus Ludmila Radkowskaja, der Direktor des Gemeinschaftsunternehmens IBB J.